Gymnasium Cäcilienschule Oldenburg

unesco-projekt-schule

Wahlpflichtbereich

Gemäß den Beschlüssen des Schulvorstand vom 18. 5. und 29. 6. 2015 und mit der Bestätigung durch die Gesamtkonferenz wird an der Cäcilienschule nach Stundentafel 2 unterrichtet. Diese ist allerdings den unterrichtlichen Bedingungen, den gewachsenen Strukturen der Schule sowie dem Schulprogramm mit seinen Zielen schulspezifisch angepasst.

- Die Teilnahme am Wahlpflichtunterricht ist für die Schülerinnen und Schülern freiwillig. - Wir gehen dabei von der natürlichen Neugier, von der Begeisterungsfähigkeit und der Leistungsfähigkeit unserer Schülerschaft aus und erwarten auch durch die Unterstützung des Elternhauses mit dem entsprechenden Bildungsanspruch eine hohe Beteiligung.

Aktion der Energie-AG, Foto: Goldbach ©2017

- Wir bieten im Profil die vielfältigen Bereiche Informatik, Kunst, Naturwissenschaften/MINT, 3. Fremdsprache mit Spanisch oder Latein. (Stand 05/2016)

- Der Profilbereich ist zwei-/dreistündig am Nachmittag in kleinen, klassenübergreifenden Lerngruppen.

- Der Profilunterricht beginnt im Jahrgang 8 und endet im Jg. 10.

- Er bietet in projekt- und teamarbeitenden Unterrichtsformen zusätzliche Inhalte in den o.a. Fächern. Die Inhalte sind curricular aufgebaut und unterscheiden sich somit im Anspruch deutlich vom AG-Bereich. Sie sind auf den fachspezifischen Seiten dieser Homepage als Orientierung jeweils ausgewiesen. Entsprechend wird dieses zusätzliche Fach bewertet und ist versetzungsrelevant, allerdings wird es wegen der meist guten Noten häufig als Ausgleichsfach herangezogen.

- Der Anwahl geht eine Aula-Informationsveranstaltung für Schüler' und Eltern am Ende des 7. Jahrgangs voraus. Mit der anschließenden Anmeldung ist die Teilnahme verpflichtend; über Ausnahmen eines Fachwechsels oder eines frühzeitigen Ausscheidens infolge persönlicher Begründungen entscheiden Herr Weiland oder Herr Held nach Rücksprache mit den Fachlehrern in einem gemeinsamen Gespräch.

So ordnet sich das Angebot ein unter den Begriffen "Freiwilligkeit" und "Zeit für mehr", den zwei programmatischen Grundgedanken dieses Gymnasiums, und setzt sich damit ab von einer häufig beklagten Bildungs- und Bindungsbeliebigkeit.

"Bildung beginnt mit Neugier. Neugierde ist der unersättliche Wunsch, zu erfahren, was es in der Welt alles gibt. Stets geht es um zweierlei: zu wissen, was der Fall ist, und zu verstehen, warum es der Fall ist." Diesen aristotelischen Gedanken folgt der Wahlpflichtunterricht.