Gymnasium Cäcilienschule Oldenburg

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Konzeptionen der Cäcilienschule

Zu folgenden Konzeptionen erhalten Sie einen kurzen Überblick und können die Dateien dazu ansehen.

  1. Schulprogramm und Leitbild
  2. Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5-10 des Gymnasiums
  3. Jahrgangsspezifika
  4. Doppelstundenkonzept
  5. Hausordnung
  6. Präventionskonzept
  7. Gesundheitskonzept
  8. Förderkonzept
  9. Schulfahrtenkonzept
  10. Pädagogische Konzeption
  11. Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens
  12. Dokumentation der Individuellen Lernentwicklung (ILE) 
  13. Feedbackkultur
  14. Kommunikationswege
  15. Medienkonzept - Methodenkonzeption (Lernkompetenztage) 
  16. VIFF
  17. Mensa Nutzungskonzept
  18. Inklusive Schule
  19. Berufsorientierungskonzept
  20. Fortbildungsvereinbarung
  21. Sprachförderkonzept
Im Einzelnen:
  1. Schulprogramm und Leitbild (PDF, 13 S, 2 MB, 02/2017)
    Das Papier ist das Ergebnis einer im November 2005 eingesetzten Arbeitsgruppe von Eltern, Schülern und Lehrern und schließt deren Arbeit mit der Vorlage für die 4. Gesamtkonferenz am 14. Juni 2007 fristgerecht ab. Dieses Papier ist inzwischen die orientierende Arbeitsgrundlage aller schulischen Gremien für die Weiterentwicklung der Cäcilienschule geworden. Im September 2008 hat die 2. GK des Schuljahres 08/09 eine Steuergruppe beschlossen und mit dem Mandat versehen, diese Weiterentwicklung als Prozess zu koordinieren und zu organisieren.
  2. "Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5-10 des Gymnasiums" (Nds. Kultusministerium; PDF, 8 S.)
    Das Kultusministerium hat das Info-Faltblatt „Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5 – 10 des Gymnasiums“ überarbeitet: Ziel der Arbeit in den Schuljahrgängen 5 bis 10 ist es, die unterrichtliche und erzieherische Arbeit am Gymnasium so weiterzuentwickeln und die Schülerinnen und Schüler so zu fördern, dass sie die Versetzung in die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe am Ende des 10. Schuljahrgangs und die allgemeine Hochschulreife am Ende des 12. Schuljahrgangs mit gutem Erfolg erreichen. Die Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus ist dafür eine wichtige Voraussetzung.
  3.  "Jahrgangsspezifika" (4 Seiten, PDF)
    Eine Zusammenstellung von Spezifika aller Jahrgänge erleichtert den Überblick über die Stundenzahlen, besonderen Veranstaltungen und Angebote jeder Klassenstufe (5-12) und ergänzt damit die Informationen der Fächer und über allgemeine Formalia.
  4. Doppelstundenkonzept
    Nach einer einjährigen Probephase im 5. Jahrgang findet seit Beginn des Schuljahres 2009/2010 der Unterricht in allen Jahrgängen in Doppelstunden statt. Entwickelt und evaluiert wurde das Konzept von der Arbeitsgruppe "Cäci2015". (einige Ergebnisse hier) Das Modell erfreut sich einer hohen Zufriedenheit. Sowohl Schüler, Lehrer als auch Eltern sehen als größten Vorteil der Doppelstunden die vermehrte Ruhe und Entlastung an einem Unterrichtstag, da nun in der Regel nur noch drei statt sechs Unterrichtsblöcke auf dem Stundenplan stehen.
  5. Hausordnung (PDF, 3 S. Neufassung 11/2015)
    Eine Schulgemeinschaft kann nur bestehen, wenn alle Mitglieder auf einander Rücksicht nehmen und gemeinsam Sorge tragen, dass alle zu ihrem Recht kommen und ihre Pflichten wahrnehmen.
  6. Präventionskonzept (PDF, 6 S)
    Ein Konzept gegen Sucht und Gewalt und für Gesundheit und Sicherheit als Vereinbarung zwischen Schülerschaft, Eltern und Kollegium, um ein bewusst gesundes Miteinander in der Cäcilienschule für alle zu ermöglichen.
  7. Gesundheitskonzept (PDF 6 Seiten)
    Das Gesundheitskonzept der Cäcilienschule gründet auf drei Prämissen. Dem Bildungsauftrag der von der UNESCO betonten Gesundheitserziehung sowie ausgewählten Ergebnissen der letzten SEIS-Erhebungen.
  8. Förderkonzept (PDF, 3 S.)
    Gemäß § 54 (Recht auf Bildung) Absatz 1, ist das Land verpflichtet, im Rahmen seiner Möglichkeiten das Schulwesen so zu fördern, dass alle in Niedersachsen
    wohnenden Schülerinnen und Schüler ihr Recht auf Bildung verwirklichen können. Das Schulwesen soll eine begabungsgerechte individuelle Förderung ermöglichen und eine gesicherte Unterrichtsversorgung bieten. Unterschiede in den Bildungschancen sind nach Möglichkeit durch besondere Förderung der benachteiligten Schülerinnen und Schüler auszugleichen. Auch hochbegabte Schülerinnen und Schüler sollen besonders gefördert werden. Die Cäcilienschule setzt dies in ihrem Förderkonzept auf vielfältige Art und Weise um.
  9. Schulfahrtenkonzept (PDF, 2 S)
    Die Konzeption beschreibt den pädagogische und organisatorischen Rahmen der Schulfahrten an der Cäcilienschule. (Neufassung 2016)
  10. Pädagogische Konzeption (PDF, 3 S.)
    Konzept zur strukturellen Unterstützung der pädagogischen Arbeit auf der Grundlage des Schulprogramms. Das vorliegende Konzept enthält erste Konkretionen der im Schulprogramm angekündigten Ziele zur Verbesserung der pädagogischen Arbeit sowie ihrer Evaluation im Schulalltag. Es werden Hilfen durch eine veränderte Organisationsstruktur, zur Förderung der Absprachen sowie zur Beteiligung aller gegeben. Damit soll die Sicherheit im Umgang mit Schülerinnen und Schülern bei Entscheidungen im pädagogischen Kontext erhöht werden. Ferner werden die Eltern stärker in die schulische Entwicklung ihrer Kinder miteinbezogen.
  11. Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens (PDF, 2 S.)
    Seit dem 1.8.2010 gilt ein neuer Erlass zur Vergabe der Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens. Die Bewertungsstufen werden klarer voneinander abgegrenzt und genauer beschrieben. Hier finden sich die sich aus der Neureglung ergebenden Entscheidungen, die die Gesamtkonferenz vom 11.11.2010 beschlossen hat.
  12. Dokumentation der Individuellen Lernentwicklung (ILE) (PDF,4 S.)
    Ziel ist, noch stärker als bisher die Stärken und Schwächen unserer Schülerinnen und Schüler erfassen, um Unterrichtsschwerpunkte, Differenzierungen im Unterricht und außerunterrichtliche Förderangebote aufeinander abgestimmt zu nutzen. (Enthält Einführung und Formblätter)
  13. Feedback-Kultur (div. Seiten)
    Initiiert von der Steuergruppe und beauftragt von der Gesamtkonferenz erarbeitete eine Arbeitsgruppe aus Lehrern, Schülern und Eltern im Schuljahr 2009/2010 pragmatische Vorschläge zur verstärkten und differenzierteren Etablierung des Schulentwicklungsziels „Feedback-Kultur“. Das aktuelle Ergebnis ist als Anfang eines dynamischen Prozesses gedacht, der von Ergänzungen, Korrekturen und Vertiefungen lebt.
    Erarbeitete Materialien:
  14. Kommunikationswege
    Die Arbeitsgruppe "Kommunikation" hat Wege der Konfliktbearbeitung und -wege beschrieben, wie sie täglich zwischen Schülern, Lehrern und Eltern entstehen könen.
    Drei typische Beispiele zeigen die empfohlene Vorgehensweise:
  15. a Medienkonzept (GK-Beschluss v. 11.11.2010) (3 S. PDF)
    Der Bereich des Medieneinsatzes in einer Schule bedarf eines konzeptionellen Ganzen: Methodenlernen und Medienkenntnis, Jahrgangsarbeit, fachspezifische Unterrichtsaspekte, Altersdifferenzierungen und Schulideen müssen miteinander vernetzt und sinnvoll in Beziehung gesetzt werden.
    b Methodenkonzeption (Lernkompetenttage)  (Neufassung März 2016)
    Im Zuge einer umfassenden Methodenfortbildung entstand die vorliegende Fassung, die neben der inhaltlichen, als Absprache verbindlichen Verankerung im fachspezifischen Schulcurriculum, eine gesonderte Auseinandersetzung mit zentralen Lern- und Arbeitsmethoden an einzelnen Schulungstagen (ein Tag pro Halbjahr) vorsieht. Ergänzt werden diese Tage durch diverse Projekte im Verlauf des Schuljahres. Begleitet wird das Lernen durch ein jahrgangsübergreifendes Heft (KliC- Heft ), das den Lernzuwachs der Schülerinnen und Schüler dokumentiert und ihnen als Portfolio dient.
  16. "VIFF" - Entlastung und Förderung für musikbegabte Kinder an der Cäci (PDF)
    Übersicht über die Struktur (PDF) der individuellen Frühförderung musikbgabter KInder in Kooperation zwischen der Musikschule und der Cäcilienschule im KOV-Verband. Ergänzung: Informationen der Stadt Oldenburg zu VIFF mit Angaben zur Studienfrühförderung.
  17. Mensa Nutzungskonzept (Entwurfsfassung, Stand: März 2012)
    Durch Beratung von Michael Thun "esscooltur, Bremen", beauftragt durch das Amt für Jugend, Familie und Schule der Stadt Oldenburg, in Zusammenarbeit mit der Schulprojektgruppe "Caeciteria", ist ein erster, konkreter Entwurf entstanden, der Vorfreude entstehen lässt...
  18. Inklusive Schule
    Laut Landtagsbeschluss vom März 2012 nehmen weiterführende Schulen ab 1. August 2013 aufsteigend mit dem 5. Jahrgang Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in allen Förderschwerpunkten im Sekundarbereich I entsprechend der Elternwahl auf. Die Einrichtung von Schwerpunktschulen ist für einen Übergangszeitraum bis 2018 möglich. Da wir hierauf noch nicht eingestellt sind, entwickelt die Cäci hierzu schrittweise eine sinnvolle Lösung im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten.
    Allgemeines  Arbeitsergebnisse der Inklusions AG

    Kurzinfo: Inklusion

    Fragenspeicher -Inklusion -Cäci

    Häufig gestellte Fragen (KuMi)

    Übersicht der Förderschwerpunkte

    PP-Präsentation (Grundlagen und Planung)

    Protokoll-1-Apr13.pdf

    Protokoll-2-Mai13.pdf

    Protokoll-11-Nov13.pdf

    Positionspapier Cäci

      

  19. Berufsorientierungskonzept (Stand: August 2013)
    In Deutschland gibt es derzeit knapp 350 anerkannte Ausbildungsberufe und an deutschen Hochschulen werden aktuell sogar über 16.000 (!) Studiengänge angeboten. - Um unsere Schüler angesichts dieser scheinbar unüberschaubaren Möglichkeiten angemessen in ihrer Berufswahlentscheidung begleiten und beraten zu können, bedarf es eines umfassenden und langfristig angelegten Berufsorientierungskonzeptes. An der Cäci arbeiten dazu die verantwortlichen Kollegen mit verschiedenen Experten (Uni Oldenburg, Agentur für Arbeit u.a.m.) und nicht zuletzt auch mit ehemaligen Abiturienten der Cäci zusammen, um die Schüler in ihrer Planung und Entscheidungsfindung bestmöglich zu unterstützen. Überblick über das Konzept (PDF, 1 Seite), Evaluation des Ehemaligenprojektes (PowerPoint).
  20. Fortbildungsvereinbarung (neu 2016, PDF, 3 Seiten)
    Gemeinsames Ziel von Fortbildungen ist die Professionalisierung aller Beteiligten. Fortbildungen für Lehrkräfte sind notwendig.
  21. Sprachförderkonzept (neu 2016, PDF, 7 Seiten)
    Nicht erst mit Einführung einer Sprachlernklasse im März 2016 gilt Sprachförderung an der Cäcilienschule als Grundhaltung sowie konzeptionell in den Jahrgangstufen 5 und 6 und in besonderen Lernsituationen. Ausgangspunkt und Rahmen sind Sprachsicherheit als Notwendigkeit, Mehrsprachigkeit als wichtige ergänzende Chance.